Wer bist Du, wenn Du frei bist?

Mach‘ den Selbst-Test!

Wie steht es mit Deiner Energie?

Steg mit Schilf

Hast Du genügend Power für all die Dinge, die Du momentan in Deinem Leben anpacken willst?

Bist Du nach der Arbeit und am Wochenende fit genug, um Sport zu treiben, schöne Dinge mit Deinen Lieben zu machen und das Leben zu genießen?

Wann hattest Du zuletzt Energie zum Verpulvern?

Hast Du eine Idee, wann sie weniger wurde?

Kommen Dir Sätze aus Deinem Umfeld bekannt vor wie: „Wir sind eben auch nicht mehr die Jüngsten. Da ist es völlig normal, dass einem die Energie fehlt. Wir arbeiten ja auch so viel.“

Ist das tatsächlich altersbedingt oder haben wir uns an unser gefühltes „Energiedefizit“ einfach nur zu gut gewöhnt?

 

Die Krux des inneren Vergleichs

Die ersten Anzeichen von Energieverlust können sehr trügerisch sein, weil sie uns so vertraut sind, dass wir sie als Warnzeichen schlicht überhören.

Im inneren Matching-Prozess mit anderen vergleichen wir uns gerne mit Menschen aus unserem sozialen Umfeld. Diese in der Psychologie benannten Social Comparisons verlaufen meist unbewusst. So besagt die Theorie des sozialen Vergleichs, dass wir danach streben, Informationen über das eigene Selbst durch den Vergleich mit anderen zu gewinnen. Wir haben das Bedürfnis, uns ein realistisches Bild von der Welt und von uns selbst zu machen.

Hören wir, dass jemand extrem gestresst ist oder gar einen Burnout hat, dann vergleichen wir gerne automatisch und sagen vielleicht zu uns selbst: „Na so schlimm wie bei meiner Kollegin ist es bei mir längst nicht. Die ist vielleicht gestresst! Da bin ich weit genug entfernt!“ Das verleiht unserem Selbstwert in dem Moment richtig Auftrieb und wir fühlen uns so als hätten wir alles richtig gut im Griff. Dieser soziale Vergleich findet dann statt, wenn ein objektiver Maßstab fehlt – so wie im Bereich Energieniveau und Wohlbefinden.

Doch zu was führt das bei uns?

Dieser kleine Selbsttrick hält uns davon ab, bei uns selbst genauer hinzusehen und in einem ganz frühen Stadium, wo es uns noch „am wenigsten kostet“, die Chance zu ergreifen und eine Kurskorrektur einzuleiten.

Woran merkst Du die ersten Anzeichen von Energieverlust?
Mach‘ jetzt den Selbst-Test!
  • Du brauchst ganz viel Kaffee und/oder Süßigkeiten, um durch den Tag zu kommen
  • Du bist unkonzentriert und Dir passieren öfter kleine Fehler
  • Du schläfst schlecht bzw. fühlst Dich morgens gar nicht ausgeschlafen
  • Du bist öfter schnell gereizt
  • Du kommst von der Arbeit nach Hause und möchtest erstmal nichts hören und sehen.
  • Du ertappst Dich dabei, wie Dir in letzter Zeit immer häufiger alles zu viel wird.
  • Du leidest immer häufiger unter Infekten, Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, Unverträglichkeiten etc.

Kommt Dir davon irgendwas bekannt vor?

Wie ist es Dir ergangen?

Konntest Du direkt Symptome in der Liste ankreuzen?

Oder sind Dir sogar noch weitere Symptome bewusst geworden, die zuvor noch gar nicht in Deinem Bewusstsein waren?

Vielleicht denkst Du jetzt auch „Och nö – auf sowas habe ich jetzt keine Lust! Momentan läuft doch alles! Dass man mal ein Zipperlein hat, ist doch wohl wirklich völlig normal.“

Ist es uns nicht gesellschaftlich antrainiert, schön auf dem Gaspedal zu bleiben und zu funktionieren? Wenn nicht Du, dann wenigstens Deine Projekte. Dann läuft unterm Strich doch alles!

Selbstcoaching-Tipps für Dich:

Wie kannst Du Dich selbst für die wertvollen, ersten Anzeichen sensibilisieren?

Enorm hilfreich ist es, ein eigenes, gutes Gespür für Dich selbst und Dein eigenes Wohlgefühl zu entwickeln, um persönliche Trends rechtzeitig zu erkennen.

 

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Du verspürst den Wunsch nach mehr Unterstützung, dann könnte das FREISCHWIMMER-Format für Menschen im Stress oder ein Einzelcoaching etwas für Dich sein, um systematisch zu erforschen, was die Gründe für Deinen aktuellen Energieverlust sein können und wie Du mehr Energie aufbauen kannst.

Comments (1)

[…] 1. Mach‘ den Selbst-Test! Wenn die Lebensenergie nachlässt. Erste Anzeichen auf dem Weg in einen potenziellen Energieverlust erkennen und rechtzeitig vorbeugen. […]

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